Invoiz Software im Detail. Der große Test

invoiz: Die Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer im Detail vorgestellt

Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer

Ich habe auf meinem Blog ja schon ein paar Mal über invoiz geschrieben. Und jetzt setze ich mich endlich einmal hin und stelle die Features der Software detaillierter vor, als ich es bisher getan habe. Aus diesem Grund werde ich alle alten Beiträge auf diesen Beitrag weiterleiten, da dieser den bei weitem aussagekräftigsten und detailliertesten Überblick über die Software bietet.

Doch bevor ich Dich auf den Beitrag loslasse, möchte ich nur noch folgendes loswerden:


Ich nutze invoiz in der Freemium-Version.

Mit Ausnahme der Nutzung der Software stehe ich in keinerlei Geschäfts- oder persönlicher Beziehung zu invoiz, der deltra Business Software GmbH & Co. KG oder der Buhl Data Service GmbH.

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich gerne meine Erfahrungen teile und gute Software, gute Services oder Menschen vorstelle, die mich beeindrucken oder die mein Leben etwas leichter machen.

Und invoiz macht meinen Alltag als Entwicker und Website-Betreiber deutlich einfacher

Aus diesem Grund schreibe ich auch gerne über invoiz. Als Entwickler finde die Software einfach genial – und es kommen ständig neue Features dazu! (Danke Scrum-Team :D !)

Ich erhalte für das Schreiben dieser Beiträge kein Geld und keine anderweitige Vergünstigung. 

iSo – nun weiter um Takt :) Jetzt geht’s um invoiz!

Was ist invoiz eigentlich?

Wer invoiz noch nicht kennt, kann sich unter invoiz.de ein Bild von der Software machen.

Kurz gesagt:

Bei invoiz handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung zum Erstellen von Angeboten und Rechnungen mit allem, was dazugehört.

So finden sich in invoiz unter anderem folgende Features:

  • Kundenverwaltung
  • Artikelverwaltung / Verwalten von Dienstleistungen
  • Angebotserstellung
  • Rechnungserstellung
  • Fortführen von Angeboten in Rechnungen
  • Erfassen von Ausgaben mit Beleg-Upload

Dabei ist festzuhalten, dass von invoiz sowohl eine Android– wie auch eine iPhone-App erhältlich sind.

Ich werde in diesem Beitrag die einzelnen Funktionen der Web-App (Webseite) genauer unter die Lupe nehmen und vorstellen.

invoiz einmal vorgestellt

invoiz richtet sich laut eigener Aussage auf der Website invoiz.de überwiegend an Freelancer und Small Businesses. Und genau dort sehe ich persönlich diese Software auch. Der Funktionsumfang ist genau auf die Arbeit von Freelancern abgestimmt und bietet wirklich alles, was man benötigt.

Ich sehe invoiz eher im Web-Bereich

Zwar kann ich mir auch vorstellen, dass ein Handwerksbetrieb – wie zum Beispiel ein Goldschmied oder Optiker – diese Software nutzen kann, doch für mich fühlt sie sich eher an als wäre sie für „online“ gemacht. Also für uns von der entwickelnden und designenden Web-Zunft.

Aber: Ich sehe invoiz nicht als Software für den Einsatz in Agenturen. Dafür fehlen so wichtige Funktionen wie Projektmanagement.

Was kostet invoiz?

Dies ist einer der – für mich auch ausschlaggebenden – USPs von invoiz.
Obwohl hinter dieser Software ein echtes Team von Entwicklern steckt, dazu noch Marketing-Menschen und noch andere Beteiligte, wird invoiz im Freemium-Modell angeboten.

Soll heißen: Für bis zu fünf Angebote und fünf Rechnungen im Monat zahlt man nichts. Die Nutzung ist komplett kostenlos und der Funktionsumfang nicht eingeschränkt.

In der kostenlosen Variante gibt es lediglich zwei Sachen, die man in Kauf nehmen muss.

Zum Einen wird einem ständig am unteren Rand der Website eine Nag-Bar angezeigt, zum Anderen wird in vom System versendeten E-Mails (Angebot oder Rechnung an den Kunden) ein Hinweis auf die Nutzung von invoiz angezeigt.

Hinweis auf kostenlose Nutzung von invoiz
Hinweis auf kostenlose Nutzung von invoiz in den Systemmails

Hinweis auf kostenlose Nutzung von invoiz

 

Wer mehr als fünf Angebote oder fünf Rechnungen im Monat erstellen muss/ darf, der kann jederzeit vom Freemium-Tarif zu invoiz Premium wechseln.

Dafür zahlt man jährlich 60 Euro zzgl MwSt. (Stand 05/2017). Das sind also nur 5 Euro (netto) im Monat. Das ist definitiv zu verschmerzen, sogar für einen Kleinunternehmer.

Kann ich invoiz vorab testen?

Wer invoiz testen möchte, ohne seine E-Mail-Adresse preiszugeben, kann dies natürlich auch tun.  Den Link zur invoiz-Demo findest Du am Ende dieses Beitrags (auf der letzten Seite).

Die invoiz-Features detailliert vorgestellt.

Wir werden auf den nächsten Seiten die einzelnen Features von invoiz etwas näher betrachten. In diesen Vorstellungen zeige ich kurze Videos und erkläre in Textform, was möglich ist, und was ich mir an neuen oder erweiterten Funktionen wünschen würde.

Dabei muss man natürlich immer im Hinterkopf behalten, dass invoiz eine App für das schnelle und intuitive Schreiben von Angeboten und Rechnungen ist – und somit macht es durchaus Sinn, auf einige – vielleicht wünschenswerte – Funktionen zu verzichten, um die Einfachheit der App zu gewährleisten. Von daher sind meine „Cons / Feature Request“ an den einzelnen Funktionen eher als Gedanken oder Ideen zu verstehen, und weniger als echte Kritik an fehlenden Funktionalitäten.

Die Funktion „Kunde anlegen“ stelle ich auf  „Seite 2“ vor.

Veröffentlicht von

Christian Hänsel

Web-Entwickler, SEO-Experte. Ich liebe technisches SEO, die Entwicklung von neuen Ideen und alles rund um das Internet... ja, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und gehe auch Montags gerne zur Arbeit.

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