Invoiz Software im Detail. Der große Test

invoiz: Die Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer im Detail vorgestellt


Feature Requests

Natürlich gibt es immer etwas, was einem an einer Software fehlt. Das ist auch bei invoiz und mir der Fall. Doch sollte man das Folgende nicht als negative Kritik auffassen, sondern eher als Feature Requests :)

  1. Eine API
    Ich als Website-Betreiber nehme natürlich Geld über Wege ein, die ich in invoiz so nicht abbilden kann.
    So zum Beispiel eine Website, auf der Kunden Services buchen und direkt dort bezahlen können. Die Rechnungsgenerierung und der Rechnungsversand erfolgen direkt aus meinem eigenen System. Hier wäre es wirklich hilfreich, wenn ich per API die Rechnungsdaten (Kundendaten, Rechnungspositionen und -beträge sowie die Rechnung als PDF) direkt per API an invoiz senden könnte, damit diese auch in meinem Dashboard und Steuerberater-Export auftauchen.
  2. Eine Stoppuhr in der Zeiterfassung
    Ich fände es sehr hilfreich, wenn ich sowohl in der WebApp als auch in den nativen Apps eine Art „Stoppuhr“ haben könnte, um per „Start/Stop/Pause“-Funktion die Zeiten zu erfassen und dann einem Kunden zuordnen kann.
  3. Eine Suchfunktion im Ausgaben-Modul
    Für mich wäre es hilfreich, wenn ich in den Ausgaben nach einer bestimmten Ausgabe suchen könnte. Hier würde es (für mich) reichen, wenn ich über die Zahlungsempfänger und die Bemerkung zur erfassten Ausgabe suchen könnte.
  4. Ausgaben-Modul : Autocomplete für Zahlungsempfänger
    Quasi selbsterklärend :)

Das war es aber auch schon. Mehr habe ich nicht „zu meckern“ :)

Auf der nächsten Seite: Mein Fazit und hilfreiche Links.

Veröffentlicht von

Christian Hänsel

Web-Entwickler, SEO-Experte. Ich liebe technisches SEO, die Entwicklung von neuen Ideen und alles rund um das Internet... ja, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und gehe auch Montags gerne zur Arbeit.

3 Gedanken zu „invoiz: Die Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer im Detail vorgestellt“

  1. Hallo Christian Hänsel,
    ich kenne keine software die für Kleinunternehmer die Einhaltung der Umsatzgrenzen von 17.500 € überwacht. Aus meiner Beratung weiss ich, dass Existenzgründer in großer Anzahl darauf reinfallen, dass sie mit Erhalt der letzten Einkommensteuererklärung im Sommer plötzlich rückwirkend ca 3000,00 € Umsatzsteuer zahlen müssen. Es ist keine Schwierigkeit für eine Software zum Jahresende darauf hinzuweisen, welche Konsequenz die drohende Überschreitung hat.

    In der Hoffnung, dass auch das Entwickler Team mitliest. Denn das Kriterium die Kleinunternehmerschaft wohlmöglich zu verlieren, liegt nicht in der Hand des StB oder FA sondern allein in der Summenberechnung des Umsatzes. Und diese Funktion kann man einer Software zumuten und wünschen.

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