Invoiz Software im Detail. Der große Test

invoiz: Die Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer im Detail vorgestellt


Mein Fazit

Wie auch schon in meinen anderen Beiträgen geschrieben: Ich bin von Lexware zu invoiz gewechselt und habe es nicht bereut.

Natürlich ist invoiz vom Feature-Umfang her nicht mit Software-Riesen wie Lexware vergleichbar – aber das muss es auch nicht sein, denn die Zielgruppe ist eine vollkommen andere.

invoiz richtet sich an eine Zielgruppe, die es gewohnt ist, schnell, unkompliziert und effizient Dinge zu erledigen. Und genau das macht invoiz. Es gibt uns die Möglichkeit, schnell und effizient zu arbeiten.

Oder, um es mal anders auszudrücken: Du kannst, während Du ein Bierchen im Biergarten genießt, Deine Rechnungen schreiben, Zahlungen erfassen und gleichzeitig den Bewirtungsbeleg als Firmenausgabe hochladen.

Und was für mich fast noch wichtiger ist: invoiz hört zu! Ich habe schon mehrfach freundliche E-Mail- und Telefon-Konversationen mit den Leuten hinter invoiz gehabt. Die Macher von invoiz sind wirklich daran interessiert, Deine Ideen, Deine Wünsche und Deine Kritik zu hören. Und genau so macht es Spaß!

Probier es einfach mal aus. Es kostet ja nichts.

Viel Spaß!

Links zu invoiz:

Zur invoiz-Demo (Ohne Anmeldung)
Kostenlos für invoiz registrieren unter app.invoiz.de

invoiz ist auch auf Facebook. Hier kannst Du invoiz folgen, um immer über die neuesten Features auf dem Laufenden zu sein und wertvolle Tipps rund um die Buchhaltung zu erhalten.

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Veröffentlicht von

Christian Hänsel

Web-Entwickler, SEO-Experte. Ich liebe technisches SEO, die Entwicklung von neuen Ideen und alles rund um das Internet... ja, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und gehe auch Montags gerne zur Arbeit.

3 Gedanken zu „invoiz: Die Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer im Detail vorgestellt“

  1. Hallo Christian Hänsel,
    ich kenne keine software die für Kleinunternehmer die Einhaltung der Umsatzgrenzen von 17.500 € überwacht. Aus meiner Beratung weiss ich, dass Existenzgründer in großer Anzahl darauf reinfallen, dass sie mit Erhalt der letzten Einkommensteuererklärung im Sommer plötzlich rückwirkend ca 3000,00 € Umsatzsteuer zahlen müssen. Es ist keine Schwierigkeit für eine Software zum Jahresende darauf hinzuweisen, welche Konsequenz die drohende Überschreitung hat.

    In der Hoffnung, dass auch das Entwickler Team mitliest. Denn das Kriterium die Kleinunternehmerschaft wohlmöglich zu verlieren, liegt nicht in der Hand des StB oder FA sondern allein in der Summenberechnung des Umsatzes. Und diese Funktion kann man einer Software zumuten und wünschen.

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